Longevity
Osteoporose und Krafttraining
Knochen reagieren auf Belastung. Wer sie fordert, gibt ihnen einen Grund, stabil zu bleiben. Training ersetzt keine medizinische Behandlung, gehört aber dazu.
Knochen brauchen Belastung
Knochen sind lebendes Gewebe. Sie bauen sich um, und der Reiz dafür ist Belastung. Bewegung, die Zug und Druck erzeugt, ist deshalb bei Osteoporose kein Risiko, sondern Teil der Behandlung.
Entscheidend ist die Dosierung. Zu wenig bringt keinen Reiz, zu viel überfordert. Zwischen diesen Polen liegt der Bereich, in dem wir arbeiten, und der ist bei jedem Menschen anders.
Wir stimmen das Training auf Ihre Diagnose und Ihre ärztlichen Vorgaben ab. Wenn Einschränkungen bestehen, halten wir uns daran und suchen den Weg, der trotzdem etwas bewirkt.
Ablauf
So gehen wir vor
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Schritt 1
Rahmen klären
Ärztliche Vorgaben, Vorgeschichte und aktuelle Belastbarkeit als Ausgangspunkt nehmen.
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Schritt 2
Sicher beginnen
Technik vor Gewicht. Erst wenn die Bewegung sitzt, wird die Belastung erhöht.
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Schritt 3
Dranbleiben
Der Reiz wirkt nur, wenn er regelmässig kommt. Wir bauen ein Programm, das sich durchhalten lässt.
Häufige Fragen
Fragen zu Osteoporose und Training
Darf ich mit Osteoporose Gewichte heben?
Häufig ja, in angepasster Form. Krafttraining gehört zu den empfohlenen Massnahmen. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir mit Ihren ärztlichen Vorgaben.
Ersetzt Training die Medikamente?
Nein. Das entscheidet Ihre Ärztin. Training und medizinische Behandlung arbeiten in dieselbe Richtung.
Welche Bewegungen soll ich meiden?
Das hängt vom Befund ab. Pauschale Verbote helfen selten, eine konkrete Anleitung schon.
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